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Online-Infoveranstaltung Master der SIBE
News
Compliance Management in öffentlichen Unternehmen Unternehmen und Institutionen Drucken E-Mail
News - Bildung (allgemein)
Geschrieben von: European Academy for Taxes, Economics and Law   
Montag, den 19. Juni 2017 um 11:08 Uhr

schützen Sie Ihre öffentliche Institution gegen die teuren Folgen von Compliance-Verstößen! Wie Sie durch effektives Compliance Management Regelwidrigkeiten vorbeugen, interne Konflikte vermeiden und im Falle des Falles praktisch vorgehen, erfahren Sie hier:

Interaktives Fachseminar
Compliance Management in öffentlichen Unternehmen und Institutionen
Implementierung von Compliance-Management-Systemen & Bekämpfung von Korruption und Regelverstößen
25. - 26. September 2017, Berlin
Die Veranstaltungsbroschüre finden Sie hier.

Mit erfahrenen Experten aus der Praxis:
● Stadtwerke Köln, Leiter Konzernrevision
● Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) AöR, Compliance-Beauftragter
● Charité – Universitätsmedizin Berlin, Geschäftsbereichsleiter Corporate Governance (Konzernrevision, Compliance, Datenschutz)
● LBBW (Landesbank Baden-Württemberg) Immobilien Management GmbH,
Chief Compliance Officer

Im Fokus:
● Korruptionsdelikte: Wirksames Vorbeugen und Bekämpfen
● Mit Verdachtsfällen und Compliance-Verstößen richtig umgehen
● Einführung eines Compliance-Management-Systems nach IDW PS 980 in öffentlichen Unternehmen
● Compliance und Revision: Konflikte vermeiden, Kooperation gestalten
● Interne Ermittlung und deren Grenzen – Interaktiver Vortrag
● Compliance-Risikomanagement – Praktischer Workshop
● Praxisansätze für Compliance-Management-Systeme in kommunalen Unternehmen – Praktischer Workshop

Um sich direkt zu registrieren, verwenden Sie bitte das Online-Anmeldeformular.

Falls Sie noch Fragen oder Anmerkungen zu dieser Veranstaltung haben, zögern Sie bitte nicht, uns umgehend zu kontaktieren.

Wir würden uns freuen, Sie persönlich begrüßen zu dürfen!

Mit freundlichen Grüßen


Dipl.-Jur. Christoph Brauner
Geschäftsführer



Europäische Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht
Das Europäische Wissensnetzwerk

Am Potsdamer Platz
Eingang & postalische Adresse: Leipziger Platz 9, 10117 Berlin, Germany

Ansprechperson:
Frau Regina Lüning
Leitung Marketing & Vertrieb
Tel.: +49.30.8020802.2300
Fax: +49.30.8020802.2259

Tel.: +49.30.8020802.0 (Zentrale)
Fax: +49.30.8020802.2250 (Buchung)

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Internet: https://www.euroakad.eu


 
Auch ein kürzerer Schüleraustausch macht Sinn - Große Flexibilität bieten Schulen in Kanada Drucken E-Mail
News - Bildung (allgemein)
Geschrieben von: Beatrix Polgar-Stüwe   
Montag, den 19. Juni 2017 um 10:55 Uhr

Auch ein kürzerer Schüleraustausch macht Sinn - Große Flexibilität bieten Schulen in Kanada

Bei der Planung eines Auslandsaufenthaltes stellen sich viele Schüler und Eltern die Frage, wann der beste Zeitpunkt für einen Schüleraustausch ist und wie lange er dauern soll. Trotz der Debatten für und gegen das Turbo-Abi – der mehrheitlichen G8-Beibehaltung vor allem in den ostdeutschen Bundesländern und der steigenden Zahl westdeutscher Schulen, die wieder auf G9 umstellen, – bleibt die Frage, welcher Zeitpunkt und welcher Zeitrahmen Sinn macht.

Ein ganzes Schuljahr im Ausland bietet große Vorteile für alle, die sich vollständig in die andere Kultur und Sprache einfinden wollen. Das ist gewiss keine „verlorene“ Zeit. Wer aber nicht ein ganzes Schuljahr im Ausland verbringen kann oder möchte, sollte einen kürzeren Zeitraum wählen, denn jede Auslandserfahrung ist wertvoll. Dabei bieten die öffentlichen High Schools in Kanada bei einer Unterbringung in Gastfamilien eine besonders große Flexibilität. In einigen Schulbezirken ist sogar eine kurze Aufenthaltsdauer von einem oder zwei Monaten ebenso möglich wie eine längere Zeit. Das können drei Monate (ein Term), ein Semester (fünf Monate) bis hin zu einem ganzen Schuljahr (10 Monate) sein. Auf dem neuen Kanada-Informationsportal www.MyStudyChoice.de finden Schüler und Eltern alle wichtigen Informationen über das kanadische Schulsystem und können den Schulbesuch selbst organisieren. Indem sie in der Schuldatenbank öffentlicher Schulbezirke und privater Schulen in Kanada auf dem Portal recherchieren, finden sie schnell das individuell passende Programm. Bei der Suche lassen sich viele Kriterien eingeben, wie die gewünschte Aufenthaltsdauer, die Region, aber auch andere individuelle Präferenzen wie besondere Sport-, Freizeit- oder Sprachangebote. Auch alle anfallenden Kosten werden transparent dargestellt. Ist die private Schule bzw. der Schulbezirk gefunden, nehmen Interessierte per Formular Kontakt auf und können sich bewerben.

In welchem Schuljahr?
Welcher Zeitpunkt in der Schullaufbahn für einen High School-Aufenthalt geeignet ist, hängt davon ab, ob 12 oder 13 Schuljahre bis zum Abitur vorgesehen sind. In den meisten Bundesländern wird G8-Schülern empfohlen, während der zehnten Klasse, eventuell auch schon im zweiten Halbjahr der 9. Klasse, ins Ausland zu gehen, damit sie die Qualifizierungsphase der Stufen 11 und 12 nicht verpassen. Wer allerdings eine G9-Schule besucht oder bereit ist, das Schuljahr nach dem Auslandsaufenthalt zu wiederholen, geht am besten nach der 10. Klasse nach Kanada. Auch für Realschülerinnen und -schülern bietet es sich an, zunächst die mittlere Reife abzuschließen und danach einen High School-Aufenthalt einzulegen. Sinnvollerweise starten deutsche Austauschschüler in Kanada jeweils Anfang September oder Anfang Februar.

Wie lang ins Ausland?
„Eine Pauschalaussage, ein Schulaufenthalt im Ausland würde sich nur für ein ganzes Jahr, lohnen, kann ich auf keinem Fall belegen,“ sagt Thomas Eickel, der seit fast 25 Jahren als High-School-Berater in der internationalen Bildung tätig ist und nun auf der Informationsplattform MyStudyChoice sein Wissen zum kanadischen Schulsystem und Land zusammengestellt hat. „Eine Vielzahl von Faktoren spielt eine Rolle bei der Länge eines Schulaufenthalts im Ausland.“ Wesentlich sei, dass Schüler berücksichtigen, was ihnen ihre eigene Schule empfiehlt und wie hoch das Budget der Eltern ist. Wichtig ist auch das „Bauchgefühl“, mit welchem Zeitrahmen sich die Schüler selbst, aber auch ihre Familie, am wohlsten fühlen. „Das A und O ist, dass Schüler und Eltern sich zuerst Gedanken machen, welche Ziele sie mir der Auslandszeit verbinden. Die Motive können sehr unterschiedlich sein“, sagt Eickel. Auch wer nur mehrere Wochen oder ein Term nach Kanada geht, erlebt viel Neues, verbessert die Englisch- und/oder Französischkenntnisse, baut sprachliche Hemmungen ab, findet neue Freunde und macht sich mit dem ausgezeichneten kanadischen Schulsystem bekannt. Viele Jugendliche bewerben sich beispielsweise zunächst einmal für einen Term oder ein Semester und halten sich die Option offen, den Aufenthalt zu verlängern. Andere sagen von Anfang an, dass sie nur drei Monate ins Ausland wollen. Das sei vollkommen in Ordnung, sagt Eickel. Generell gilt: Lieber an einem kürzeren Schüleraustausch teilnehmen als an gar keinem, denn jede Auslandserfahrung prägt die Persönlichkeit.

Weitere Informationen auf www.MyStudyChoice.de

Kontakt: Thomas Eickel, Eickel Educational Services GmbH, Am Alten Mühlenbach 12, 53332 Bornheim, Telefon: 0162 4605050, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Redaktion: Beatrix Polgar-Stüwe

 
Studieninfotag an der Rheinischen Fachhochschule Köln am 24. Juni 2017 Drucken E-Mail
News - Bildung (allgemein)
Geschrieben von: Beatrix Polgar-Stüwe   
Freitag, den 09. Juni 2017 um 12:30 Uhr

Studieninfotag an der Rheinischen Fachhochschule Köln am 24. Juni 2017

Die Rheinische Fachhochschule Köln (RFH) lädt Studieninteressierte ein zum Studieninformationstag am Samstag, 24. Juni 2017. In der Zeit von 11 bis 13 Uhr öffnet die RFH ihre Türen im Hauptgebäude (Schaevenstraße 1a-b, 50676 Köln). Studieninteressierte sowie Eltern erhalten umfassende Informationen zur Hochschule, zu allen Bachelor- und Master-Studiengängen und können Gespräche mit Dozentinnen und Dozenten führen. Schüler/-innen, Abiturienten und künftige Masterstudierende haben die Gelegenheit, sich über das gesamte RFH-Studienangebot oder ausgewählt über einzelne Studienfächer zu informieren. Sie können den Studienberatern Fragen stellen oder Beratungstermine vereinbaren. Zum Thema Studienfinanzierung steht Dr. Norbert G. Hermann vom RFH-Beratungsservice zur Verfügung. Er unterstützt Interessierte und Studierende bei der Studienwunschrealisierung und informiert über verschiedene Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten wie z.B. Stipendien, staatliche oder private Fördermöglichkeiten. Wer sich im Anschluss einen ersten Eindruck über das Studium verschaffen möchte, schnuppert ab 13 Uhr in eine der Vorlesungen, die an diesem Tag regulär stattfinden.

Die Rheinische Fachhochschule Köln (RFH) ist eine staatlich anerkannte Fachhochschule in privater gemeinnütziger Trägerschaft. Sie bietet 18 Bachelor- und zehn Masterstudiengänge an in den Fachbereichen Ingenieurwesen, Medien, Medizinökonomie & Gesundheit sowie Wirtschaft & Recht. Mit 6.500 Studierenden gehört die Rheinische Fachhochschule Köln zu den größten Bildungsträgern in Köln. Unterricht in Seminaren mit maximal 50 Studierenden, kompakte, kurze Studienverläufe und anwendungsorientierte Lehre zeichnen das Studium aus. Studierende können Vollzeit oder berufsbegleitend (abends und samstags) studieren.

Nach einer Begrüßung und einer allgemeinen Einführung zum Studienangebot präsentiert die Hochschule ab 11.30 Uhr getrennt nach Bachelor- und Masterstudiengängen die einzelnen Studienfächer und deren Inhalte. Sie informiert über die verschiedenen Studienformen, die Zulassungsvoraussetzungen, die Kosten und Finanzierungsmöglichkeiten.

Das Programm finden Interessierte auf www.rfh-koeln.de. Eine Anmeldung zum Studieninformationstag ist nicht erforderlich.

Kontakte:
Hochschulkommunikation, Jasmin Batke, Tel.: 0221/20 30 2-59 16, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Beate Czikowsky, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Redaktion: Beatrix Polgar-Stüwe
Rheinische Fachhochschule Köln gGmbH
50676 Köln
Schaevenstraße 1 a/b
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Über die RFH
RFH ist seit 1971 als Hochschule staatlich anerkannt. Sie hat derzeit rund 6.500 Studierende und zeichnet sich durch den persönlichen Kontakt der Professoren und Dozenten zu ihren Studierenden aus. Fast alle Studiengänge werden sowohl in Vollzeit als auch berufsbegleitend angeboten.

 
International Symposium on Cultural Diplomacy in Central Asia & the Caucasus Drucken E-Mail
News - Bildung (allgemein)
Geschrieben von: Institute for Cultural Diplomacy (ICD)   
Donnerstag, den 08. Juni 2017 um 08:58 Uhr

International Symposium on Cultural Diplomacy in Central Asia & the Caucasus

"The Political, Economic and Cultural Dimensions" - Berlin, July 28th - 31st, 2017

(Berlin; July 28th - 31st, 2017)

The International Symposium on Cultural Diplomacy in Central Asia will focus on the opportunities for cultural diplomacy in Central Asia in the framework of the current transitions and challenges. In particular, the symposium will highlight the best practices of countries in the Central Asia of practicing cultural diplomacy to educate and to strengthen relationships between groups within their countries and to strengthen relationships between their countries and the global community.

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EFERIC 4TH-6TH SEPTEMBER 2017 BADAJOZ, SPAIN Drucken E-Mail
News - Bildung (allgemein)
Geschrieben von: eUNI GmbH   
Donnerstag, den 08. Juni 2017 um 08:31 Uhr

Entrepreneurship and Family Enterprise Research Conference

The conference will be held at the Faculty of Economic and Business Sciences of the University of Extremadura (Badajoz, Spain). Website of the Faculty  from the 4th to the 6th of September 2017.

This conference is organised by the University of Extremadura in partnership with the Queen Margaret University (Edinburgh, Scotland, United Kingdom).

One of the keynote speakers of this conference is the Professor Leo Paul Dana, from the Montpellier Business School, in France. Professor Dana is also the author of the book “Family Business in Transition Economies” and editor in chief of the International Journal of Entrepreneurship and Small Business (IJESB).

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