Die Open University ernannte Professorin Dr. Rebecca Taylor zum neuen Dean der Business und Law School an der britischen Fernuniversität. Zuvor war Rebecca Taylor Associate Dean der Nottingham Business School an der Nottingham Trent University. Die Professorin verfügt über umfassende Erfahrungen und Kenntnisse in der Wirtschaftspädagogik. Die promovierte Wirtschaftswissenschaftlerin leitete verschiedene vom englischen Hochschulfinanzierungsrat (HEFCE Higher Education Funding Council for England) unterstützte Projekte zur Entwicklung und Verbreitung von Online-Lehr- und Lernmitteln für Studiengänge in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Ferner engagiert sie sich als Associate Director im Wirtschaftsnetzwerk Economics Network in Bristol. Rebecca Taylor war Mitarbeiterin des Economic and Social Research Council (ESRC), einer Regierungsbehörde und Organisation, die in England finanzielle Mittel für Postgraduierten-Studiengänge in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften bereitstellt. Bei der britischen Hochschul-Evaluierungsorganisation Higher Education Academy (HEA) erforschte die Professorin Defizite von quantitativen Methoden in den Sozialwissenschaften.
"Ich fühle mich sehr geehrt, Mitglied dieser Universität und Teil eines innovativen Teams sein zu dürfen, die sich zum Ziel gesetzt haben, weltweit Studenten zu inspirieren, ihre beruflichen Ambitionen zu erreichen. Seit meinem Arbeitsantritt bin ich beeindruckt von den praxisorientierten Methoden des Studiums, die durch die Didaktik des Handlungsorientierten Lernens vermittelt werden“, sagt Professor Rebecca Taylor. Dies gewährleiste, dass das, was man heute lerne, schon morgen in der Praxis umsetzen könne. Besonders deutlich sei das im kürzlich aktualisierten MBA-Programm erkennbar, das die Studenten mit den Kenntnissen und Fähigkeiten ausstatte, die bei ihren Arbeitgebern zum Erfolg beitragen. "Ich freue mich, die Erfolgsgeschichte der Business School weiter auszubauen, neue Studenten willkommen zu heißen, neue Beziehungen zu der Wirtschaft zu schmieden und eine enge Zusammenarbeit mit unseren treuen und enthusiastischen Ehemaligen zu führen", führt Rebecca Taylor aus.
Dean Professor Rebecca Taylor ist Amtsnachfolgerin von Professor James Fleck, der sich seit 1. Januar 2012 neuen Forschungsaufgaben im Open University Knowledge, Innovation and Enterprise (IKE) widmet.
Mit rund 40.000 Studenten zählt die Open University Business School zu den international führenden Business Schools. Die hohe Qualität ihrer aktuellen wirtschaftswissenschaftlichen und juristischen Studiengänge, ihre Forschung und Lehre genießen weltweites Ansehen. Die Open University Business School gehört zu den 56 Elite-Business Schools weltweit, die dreifach akkreditiert sind (Stand: Dezember 2011). In England belegte ihr MBA den vierten Platz, im weltweiten Rating des Economist (2010) lag sie auf Rang neun. Seit ihrer Gründung im Jahr 1984 haben 22.300 Absolventen erfolgreich ihren MBA-Abschluss bestanden. Bei den jährlichen Studentenumfragen gehört seit Jahren die Open University zu den drei beliebtesten Universitäten Englands.
Weitere Informationen: The Open University Business School Representation, Tristan Sage, Zeppelinstraße 73, 81669 München, Tel. 089/89 70 90 48, E-Mail:
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oder www.open.ac.uk/germany
Über die Open University Business School: Die Open University Business School wurde 1984 gegründet. Sie ist die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Open University. Als größte britische staatliche Universität mit über 260.000 Studierenden ermöglicht die Open University akademische und berufliche Weiterbildung im betreuten Fernstudium. Die Open University Business School gilt als eine der größten dreifach akkreditierten Business Schools in Europa. Sie verfügt über die drei internationalen MBA-Akkreditierungs-Gütesiegel EQUIS, AACSB und AMBA und bietet eine große Auswahl verschiedener einführender Studienfächer bis hin zu Master- und Forschungsstudiengängen an.
Die Rheinische Fachhochschule Köln (RFH) informiert am Donnerstag, 9. Februar 2011 über den neuen Studiengang Master of Health and Medical Management um 18 Uhr in der Schaevenstraße 1 a/b in 50676 Köln.
Der Studiengang Master of Health and Medical Management spricht in erster Linie Diplom- und Bachelor-Absolventen an, die bereits in einem medizinisch-ökonomischen Bereich tätig sind oder dort tätig werden möchten und eine anspruchsvolle Führungsposition im Gesundheitswesen anstreben.
Das Studium zum Master of Health and Medical Management mit den Schwerpunkten Market Access und Case Management vermittelt unter anderem Kenntnisse zu den gesetzlichen Grundlagen internationaler Vergütungs- und Erstattungssysteme im Gesundheitswesen, Methoden der empirischen Gesundheitsforschung, Strategic Business Management und Managed Care.
Praxisnahe Professoren und Dozenten leiten die Veranstaltungen und ermöglichen in einem breit gefächerten Netzwerk einen regen Austausch zu Akteuren aus dem Gesundheitswesen. Der Studiengang wurde von der FIBAA akkreditiert. Die Vorlesungen finden an Freitagen ab 13 Uhr und an Samstagen statt. Das Studium ist auf vier Semester angelegt und endet mit der Masterarbeit und dem Kolloquium. Anmeldungen für das Sommersemester 2012 werden noch angenommen.
Für Rückfragen stehen die Studienberaterinnen Constanze Gutzeit und Stephanie Gäs-Dreßen telefonisch unter 0221/20 30-228 zur Verfügung. Weitere Infos auch auf der Homepage www.rfh-koeln.de
Der Bezug zum Arbeitsalltag des Studierenden sorgt für das Aha-Erlebnis im Fernstudium
An der Online Educa in Berlin – eine der größten internationalen e-Learning Konferenzen (30.11. bis 2.12.11) - nahmen vier Wissenschaftler* der britischen Open University teil. Zu den ältesten und größten europäischen Anbietern, die ihr Studienangebot ausschließlich im betreuten Fernstudium anbietet, gehört die Open University (The OU). In England und aus rund 40 Ländern weltweit studieren an der OU über 260.000 Studierenden. Sie belegen meistens berufsbegleitend verschiedene BA-, MA- und MBA-Studiengänge oder nehmen in Vollzeit an Promotions- bzw. Forschungsprogrammen in Milton Keynes teil. Zur Gründungszeit im Jahr 1969 galten nächtliche BBC-Fernsehsendungen als das Non-plus-ultra des Fernlernens. Mit der rasanten Entwicklung von elektronischen und technischen Möglichkeiten sowie intensiver didaktischer Forschungsarbeit hat die Open University vielfältige Möglichkeiten geschaffen, universitäre Bildung auch auf elektronischen Wegen zu vermitteln. Auch im MBA-Studium haben online-gestützte Formen des Lernens ihren festen Platz. Neben den Präsenzphasen sind sie ein Teil der Blended Learning-Lehr- und Lernstrategie an der OU. Dank neuer Kommunikationstechniken können sich Fernstudierende fast wie im Hörsaal fühlen und bestimmte Lerneinheiten alleine oder gemeinsam mit ihren Kommilitonen und Dozenten bearbeiten. Was Forscher- und Entwickler von Fernstudien-Lerneinheiten berücksichtigen müssen, darüber berichtete Dr. Jim Ellis auf der Online Educa in Berlin.
„Nach wie vor ist der wichtigste Unterschied zwischen klassischem Unterricht und einem e-Learning-Tutorial die physische Anwesenheit eines Lehrers, dessen Fachwissen und pädagogischen Fähigkeiten erlauben, seinen Unterricht dem Lernfortschritt, den Bedürfnissen und Reaktionen seine Studenten anzupassen“, sagte Dr. Jim Ellis auf der Online Educa. Ellis promovierte an der Open University im Fach Pädagogik über „Design, Einsatz und Effektivität der Inhalte von e-Learning Tutorien“. Er schulte bereits über 150 Tutoren und Mitarbeiter an der OU.
„Im Gegensatz zum klassischen Lernen werden die meisten e-Learning-Einheiten ohne Frontalunterricht durch eine Lehrkraft alleine studiert, so dass der gute Aufbau und die Architektur eines Moduls dafür Sorge tragen müssen, dass die Information nach dem „Null-Fehler-Ansatz-Prinzip“ bei allen Empfängern richtig ankommt.“ Ein guter e-Learning-Designer, der räumlich und zeitlich von dem Studierenden getrennt sei, müsse eine Reihe von Fertigkeiten anwenden, um seine Nachricht stichhaltig, klar, spannend und erfolgreich zu kommunizieren. Natürlich hätten das gute Lehrbuchautoren schon seit Jahren bedacht, gibt Ellis zu. Aber das e-Learning müsse eine Reihe zusätzlicher Dimensionen beachten, wie die Reichweite und möglichen Kombinationen von verschiedenen Medien und deren Interaktivitätsmöglichkeiten.
So werden beispielsweise die Methoden, wie man beim Studierenden Interesse am Lernstoff weckt, in der Wissenschaft kontrovers diskutiert. Manche e-Learning-Designer fügten so genannte „verführerische Details" wie lustige Animationen dem „trockenen“ Lernstoff bei, um die Seiten aufzupeppen. Andere Forscher halten dagegen, dass solche unwichtigen Elemente die Seiten lediglich optisch attraktiver erscheinen lassen und sogar vom eigentlichen Lernen ablenkten.
„Ob im Kassenzimmer Unterricht oder virtuell: Guten Unterricht zeichnet aus, wie klar der wesentliche Lernstoff präsentiert wird und wie effektiv der Lehrer oder das e-Learning den Prozess des Lernens und das Verstehen des Inhaltes unterstützen und die Studierenden motivieren“, führt Jim Ellis aus. Viel wichtiger seien daher thematische inhaltliche Einführungen, aktuelle Beispiele, Analogien, Case Studies, Evidenzen oder Problemanalysen.
In seinem Vortrag beschrieb Jim Ellis die Wichtigkeit des „katalytischen“ Inhalts für einen gelungenen e-Learning Lernprozess, der die Theorie mit einem realen Kontext und einer Übertragungsmöglichkeit für den Studenten ergänzt. Viele e-Learning-Lehrwerke seien zu inhalts- oder theoriebeladen, sagt der Forscher. Sie vernachlässigten dabei die Möglichkeit, wie Studierende das Erlernte in ihre reale Arbeitssituation übertragen und nutzbringend anwenden könnten. Ein guter e-Learning Designer sorgt für das Aha-Erlebnis, indem er den Kontext für die Theorie schafft und mit einer authentischen Situation beispielsweise aus dem Arbeitsbereich des Studierenden verknüpft. Je konkreter der Bezug auf die Lebenssituation sei, desto schneller werden die Lerninhalte im Gedächtnis gespeichert.
„Die große Herausforderung für den Wissenschaftler ist, die akademischen Inhalte didaktisch so zu präsentieren, dass sie den einzelnen Studierenden fesseln und anregen, die Ergebnisse in der eigenen berufliche Praxis umzusetzen, das Modulziel zu begreifen und es kritisch zu reflektieren“, meint Tristan Sage, Studienberater der Open University Business School. Die Tutoren schließen die Lernkette zwischen Wissenschaft und Praxis. Sie verbinden den Lernprozess mit der Lösung von aktuellen Praxisfragen und leiten die MBA-Studenten an, Soft Skills zu entwickeln, moderne Management-Instrumente anzuwenden und kritisch zu hinterfragen.
Kontakt: The Open University Business School Representation, Tristan Sage, Zeppelinstraße 73, 81669 München, Tel. 089/89 70 90 48, E-Mail:
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*Auf der Online Educa in Berlin hielten folgende OU-Akademiker Vorträge: Dr. Peter Scott, Director Knowledge Media Institute, Dr. Yisha Mor, Senior Lecturer Educational Theorie, Dr. Jim Ellis, und Dr. Marion-Bruhn-Suhr, Local Representative of The OU in Hamburg.
Über die Open University Business School: Die Open University Business School wurde 1984 gegründet. Sie ist die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Open University, die bereits vor über 40 Jahren im britischen Milton Keynes gegründet wurde. Als größte britische staatliche Universität mit über 260.000 Studierenden ermöglicht die Open University akademische und berufliche Weiterbildung im betreuten Fernstudium. Alle Hochschulabschlüsse sind in Deutschland und international anerkannt. Die Open University Business School gilt als eine der größten dreifach akkreditierten Business Schools in Europa und ist führender Anbieter von MBA-Abschlüssen. Sie verfügt über die drei internationalen MBA-Akkreditierungsgütesiegel EQUIS, AACSB und AMBA und bietet eine große Auswahl an verschiedenen einführenden Studiengängen bis hin zu Master- und Promotionsstudiengängen. Die Lehrmethode heißt „Blended Learning“ und beinhaltet eine Mischung aus klassischen Studienbüchern, elektronischen Konferenzsystemen, Internet-Lerninhalten, DVDs, Online-Tutorien und Präsenzphasen. In Deutschland arbeitet die Open University eng mit den Carl Duisberg Centren in Köln zusammen, einem führenden Dienstleister im Bereich der internationalen Aus- und Weiterbildung für deutsche und ausländische Interessenten und mit der Universität Hamburg.
Online-Informationsveranstaltung der School of International Business and Entrepreneurship:
Berufseinstieg plus Studium plus Gehalt
Die SIBE lädt alle Interessierten unserer Steinbeis-Master-Programme (MA/MBA, MSc/MBA, MBA)
am 09.Februar 2012 um 18.30 Uhr
zu einer Informationsveranstaltung ein. Nach einer kurzen Präsentation zum Studienkonzept (PROJEKT-KOMPETENZ-STUDIUM) und den Studiengängen der SIBE haben Sie die Möglichkeit, Fragen rund um das Studium an der SIBE zu stellen. Zur Teilnahme benötigen Sie nur einen Computer mit Internetzugang und aktueller Browsersoftware. Fragen können Sie per Chat oder, wenn Sie über ein Mikrofon verfügen, direkt stellen. Um den virtuellen Meetingraum zu betreten, klicken Sie einfach hier:
Die Übersetzer- und Dolmetscherschule am Rheinischen Bildungszentrum Köln bietet einen Vorbereitungskurs für junge Leute mit deutsch-türkischsprachigem Lebenshintergrund an. Der vierwöchige Workshop startet am 13. Februar 2012. Unterrichtet wird pro Tag vier Stunden von montags bis freitags. Angesprochen sind Sprachtalentierte, die sowohl Türkisch als auch Deutsch beherrschen und eine anspruchsvolle Berufsausbildung zum geprüften Fremdsprachenkorrespondenten und Übersetzer bzw. Dolmetscher mit staatlicher Prüfung suchen. Zur Teilnahme sind aber auch beruflich noch Unentschlossene mit deutsch-türkischen Sprachkenntnissen, Studierende oder andere Interessierte, die prüfen möchten, ob sich ihre türkischen und deutschen Sprachkenntnisse für eine solche Fachausbildung eignen.
In einem ersten Schritt ermitteln die Türkisch-Dozenten an der Dolmetscherschule die sprachlichen Kenntnisse der Teilnehmer insbesondere in der türkischen Hochsprache. Die Kursteilnehmer verfassen kurze Texte und nehmen an Gesprächen auf Türkisch teil. Nach der Evaluation erweitern die Studierenden systematisch ihren Wortschatz, üben die Schreib- sowie Sprechfertigkeit und ver-feinern ihre Aussprache. Sie werden systematisch mit der türkischen Grammatik vertraut gemacht. Am Ende des Vorbereitungskurses sollen die Teilnehmer die komplexen grammatischen Strukturen verstanden und einen gehobenen Wortschatz erlangt haben. Diese Kenntnisse erleichtern später den Zugang zu komplizierten Fachtexten.
Der vierwöchige Intensivkurs Türkisch (13. Februar bis 9. März 2012) kostet 225 Euro. Interessierte können sich vorab bei einer Infoveranstaltung für Türkisch in der Schule am 19. Januar 2012 (18 Uhr) oder am Stand der Übersetzerschule beim Kölner Lernfest am 20. Januar (13-18 Uhr) beraten lassen.
Weitere Informationen: www.dolmetscherschule-koeln.de oder beim Schulsekretariat per Mail
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und telefonisch unter 0221/ 22 20 60 83.